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Freitag, 4. September 2015

DIY Potpourri selber machen


Dear Friends,


I've just filled the jars with my own potpourri and thought you might like to know how I made it.
I got some recipes from the internet and sort of mixed them together (very appropriate to the intended potpourri).
Facebook-followers will remember I've been collecting the petals of our roses in early July and dried them. Searching the internet again I tried following three techniques:
  1. Drying in open air: This takes ages and the result is not always worth keeping (certainly not when the dried petals have a rather smouldered smell → garden dump)
  2. Drying in the microwave: Believe me! And it actually works. I did burn my fingers a few times and this technique is not very handy if you've got many petals (and as I had collected quite a lot...). A terrible waste of energy!
  3. Drying in the oven: Definitely the quickest and easiest way. Preheat the oven to 100°C (air circulation). Spread the petals evenly onto a baking tray. Put tray into oven, leave the door ajar, stir a few times and check regularly whether the petals are dry. Take out of oven and let petals cool.


Now to the potpourri:
In the end I had collected and dried about 250 g of rose petals. I bought another 100g of dried orange blossoms (as I intended to use the essential oils of oranges as well as of roses). I mixed the petals and blossoms with a fixative (powdered orris root) in an airtight box. (Next time I will definitely not take half a cup of that powder - it was just a little too much). Whilst stirring I put 15 droplets of rose oil and 15 droplets of orange oil as well into the mixture. Afterwards I closed the box and left the mixture mature in a cupboard till now (must have been approx. 7 weeks). I did shake the box every once in a while (and did sniff every once in a while too).
  

The amount was just enough to fill all eight jars I had made ready.
  

I'll keep in touch!

P.S.: On check list: Take potpourri-jars to fair!

Liebe Freunde,


gerade eben habe ich die Einmachgläsern mit meinem selbstgemachten Potpourri gefüllt. Vielleicht wüsstet ihr gerne, wie ich diesen gemacht habe. Nun ich habe einige Rezepte aus dem Internet geholt und sie dann munter mit einander gemischt (es sollte ja sowieso ein Potpourri werden...).
Facebook-Lesern werden wissen, dass ich Anfang Juli im Garten Rosenblütenblätter gesammelt habe, welche ich anschließend getrocknet habe. Ich holte mir wiederum im Internet Rat bezüglich der besten Methode und habe folgende drei ausprobiert:
  1. Luftgetrocknet: Dauert relativ lange und das Resultat ist nicht immer appetitlich (einige Versuche sind auf den Kompost gewandert
  2. Mikrowelle: Jaaa, auch in der Mikrowelle kann man Rosenblütenblätter trocknen und es klappt sogar. Ist aber aufwendig (und ich habe mir ein paar mal die Finger verbrannt) und nicht sonderlich energieeffizient.
  3. Im Ofen: Die einfachste und schnellste Methode. Ofen auf 100°C vorheizen (Umluft bevorzugt), Blüten auf Bleche verteilen und ab in den Ofen. Die Ofentüre einen Spalt offen stehen lassen, die Blüten regelmäßig „wenden“ und dabei prüfen, ob sie bereits trocken sind. Wenn ja, aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.


Zurück zum Potpourri:
Immerhin bekam ich so ca. 250g getrocknete Rosenblütenblätter beisammen. Diese habe ich mit 100g getrocknete Orangenblüten und das Fixiermittel (eine halbe Tasse Veilchenwurzelpulver – nächstes mal aber etwas weniger) in einen luftdicht verschließbaren Behälter gemischt. Unter Rühren kamen dann noch je 15 Tropfen natürliches Rosen- und Orangenöl dazu. Behälter verschließen und an einem trockenen und dunklen Ort sechs bis acht Wochen reifen lassen. Ich habe den Behälter regelmäßig durchgeschüttelt und dabei ab und zu eine „Nase“ genommen... Jetzt, etwa sieben Wochen später, war das Potpourri fertig.

Die Menge reichte aus für alle acht (inzwischen aufgehübschten) Einmachgläsern.
 
  
Ich halte euch auf dem Laufenden!

P.S.: Auf Merkzettel: Potpourri-Gläser mitnehmen zum Handwerkermarkt!